Häufig gestellte Fragen zu meinem Hundetraining
Wie häufig und wie lange sollten Trainingseinheiten stattfinden?
In der Regel dauert eine Einheit 60 Minuten. Je nach Thema, Ort und Ziel mache ich hin und wieder auch Doppelstunden. Optimal ist es, in regelmäßigen Abständen (z. B. wöchentlich) zu trainieren und das Gelernte täglich in kleinen Alltagssituationen zu festigen.
Wie lange dauert ein typisches Training, bis sichtbare Erfolge da sind?
Das hängt stark von der Art des Trainings, des Thema, Hundetyp und Konsequenz im Alltag ab. Viele Halter sehen schon nach wenigen Einheiten Fortschritte, wenn sie das Gelernte regelmäßig umsetzen. Nachhaltige Veränderungen brauchen aber Zeit, Routine und Klarheit. Mit meiem individuellen Training, dass auf euch und deinen Hund abgestimmt ist, sehen meine Kunden und Kundinnen die besten Erfolge.
Gibt es eine Nachbetreuung oder Support nach den Trainingseinheiten?
Bei allen Individualtrainings kannst du Rückfragen stellen, Videos schicken oder kurze Feedback-Gespräche bekommen. Ziel ist, dich nicht allein zu lassen, sondern sicherzustellen, dass das Gelernte im Alltag funktioniert.
Ab welchem Alter sollte ich mit dem Training meines Hundes beginnen?
Am besten sofort – sobald dein Hund bei dir einzieht. Schon Welpen ab der 8. Woche können spielerisch lernen, was im Alltag wichtig ist. Training bedeutet in diesem Alter vor allem Orientierung, Vertrauen und klare Strukturen, keine Überforderung. Dafür ist mein individuelles Welpentraining ideal.
Ist es zu spät, mit einem älteren Hund noch zu trainieren?
Nein – es ist nie zu spät. Hunde lernen ein Leben lang. Ältere Hunde brauchen manchmal etwas mehr Geduld und Wiederholung, aber sie profitieren enorm von mentaler Auslastung und klarer Kommunikation.
Mein Hund zieht an der Leine – was kann ich tun?
Ziehen entsteht oft durch fehlende Orientierung oder zu viel Spannung. Wir trainieren Schritt für Schritt, dass dein Hund lernt, sich an dir zu orientieren, statt vorauszuziehen. Dazu gehören Körpersprache, Timing, Belohnung und konsequentes Üben in ruhiger Umgebung, bevor ihr in den Alltag geht.
Mein Hund bellt viel / reagiert übermäßig – wie gehe ich damit um?
Bellen ist Kommunikation – kein Fehlverhalten an sich. Wichtig ist herauszufinden, warum dein Hund bellt: Unsicherheit, Aufregung, Frust oder Schutzverhalten? Erst dann lässt sich gezielt trainieren. Ziel ist nicht, das Bellen „abzustellen“, sondern den Hund emotional zu stabilisieren und seine Reaktionsmuster zu verändern.
Mein Hund macht in der Wohnung sein Geschäft – wie trainiere ich Stubenreinheit oder gutes Verhalten im Innenraum?
Klarer Rhythmus, Geduld und positive Verstärkung sind hier entscheidend. Häufiges Rausgehen nach Schlaf, Spiel und Fressen hilft. Jeder „Erfolg“ draußen wird gelobt, kleine Missgeschicke drinnen kommentarlos beseitigt. Strafen bringen hier gar nichts – sie führen nur zu Verunsicherung.
Wie integriere ich Training in den Alltag (Spaziergänge, Spiel, Ruhephasen)?
Training ist kein Extra-Programmpunkt – es ist Teil des Alltags. Jeder Spaziergang, jede Fütterung und jedes Spiel kann Training sein. Wichtig ist: bewusst handeln, klare Signale geben, Erfolge loben und Pausen respektieren. So entsteht langfristig ein entspanntes Miteinander.
Welche Rolle spielt Sozialisierung und wie früh sollte sie starten?
Sozialisierung beginnt schon beim Züchter und sollte in den ersten Lebensmonaten gezielt weitergeführt werden. Der Hund sollte lernen, verschiedene Menschen, Hunde, Geräusche und Umgebungen ruhig kennenzulernen – ohne Reizüberflutung. Später kann man Versäumtes nachholen, aber es braucht mehr Fingerspitzengefühl.
Was, wenn mein Hund besonders ängstlich oder aggressiv ist?
Dann braucht er vor allem Sicherheit und Klarheit – keine Härte. Ich arbeite in solchen Fällen ruhig, strukturiert und mit klaren Grenzen. Ziel ist nicht, Symptome zu unterdrücken, sondern das Verhalten zu verstehen und Vertrauen aufzubauen.
Vereinbare eine kostenlose Schnupperstunde
Du bist dir noch unsicher, ob mein Training zu euch passt?
Dann schnuppere doch einfach mal rein! In einer kostenlosen Erststunde lernen wir uns persönlich kennen, besprechen deine Themen und ich zeige dir, wie ich arbeite. So bekommst du ein gutes Gefühl dafür, ob wir gemeinsam den richtigen Weg für dich und deinen Hund gehen.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen – ganz ohne Druck, aber mit Herz und Hundeverstand.

